Klosters

Phrases and example sentences

Abt des Klosters

war Abt des Klosters Waldsassen von 1360 bis 1362.

war Abt des Klosters Waldsassen von 1274 bis 1286.

Er war von 1587 bis 1600 Abt des Klosters Murbach.

Besitz des Klosters   (Property of the monastery)

von Besitz des Klosters St. Ulrich im Schwarzwald.

Um 1330 war der Ort im Besitz des Klosters Bürgel.

Rechte und Besitz des Klosters Lorsch in Helmbund.

Gründung des Klosters

Seit der Gründung des Klosters bestand ein Archiv.

auch an der Gründung des Klosters Marienfeld (gegr.

Er trug zur Gründung des Klosters Marienkamp bei.

Urkunde des Klosters

Ubaldino erscheint in einer Urkunde des Klosters S. Salvi.

Die älteste Urkunde des Klosters datiert aus dem Jahre 1311.

Bertram schon 1312 in einer Urkunde des Klosters Marienberg.

ehemaligen Klosters

B. der Bereich des ehemaligen Klosters Tennenbach.

Der Rest des ehemaligen Klosters verfiel weitgehend.

Nur wenige Teile des ehemaligen Klosters sind erhalten.

Aufhebung des Klosters

Diese mündeten 1808 in der Aufhebung des Klosters.

Die Aufhebung des Klosters soll 1594 erfolgt sein.

Die Aufhebung des Klosters durch Kaiser Joseph II.

Auflösung des Klosters

Die Auflösung des Klosters erfolgte 1539 bis 1541.

Das blieb so bis zur Auflösung des Klosters 1783.

1823 kam es schließlich zur Auflösung des Klosters.

Äbtissin des Klosters

Lehnsherrin war die Äbtissin des Klosters Herford.

Hailwilgilde wurde die erste Äbtissin des Klosters.

Er zeigt wahrscheinlich eine Äbtissin des Klosters.

Säkularisation des Klosters

Hier verblieb es bis zur Säkularisation des Klosters.

Im Jahr 1810 erfolgte die Säkularisation des Klosters.

1835 erfolgte die Säkularisation des Klosters.

Geschichte des Klosters

Die Geschichte des Klosters beginnt im Jahre 1300.

Über die Geschichte des Klosters ist wenig bekannt.

Besitzungen des Klosters

im Jahre 1239 unter den Besitzungen des Klosters Irsee.

von Pomerellen die Besitzungen des Klosters.

1182 in einer Urkunde die Besitzungen des Klosters Broda.

Kirche des Klosters

Im Jahr 1034 wurde die Kirche des Klosters geweiht.

Die Kirche des Klosters Roma ist als Ruine erhalten.

1588 vollendete er die Kirche des Klosters Wesemlin.

Bau des Klosters

Dieser führte den Bau des Klosters bis 1437 fort.

Der Bau des Klosters ist dort bereits voll im Gang.

Mit dem Bau des Klosters wurde um 1258 begonnen.

Mönche des Klosters

Außerdem waren mehrmals Mönche des Klosters – so z.

Die letzten Mönche des Klosters waren zuvor geflohen.

Begütert waren hier die Mönche des Klosters Eberbach.

Prior des Klosters

Konrad von Murach war Prior des Klosters Schönthal.

Später wurde er Prior des Klosters Santa Sabina.

Seit 1979 war er auch Prior des Klosters Loccum.

Nähe des Klosters

Kanton St. Gallen) in der Nähe des Klosters bestätigt.

In der Nähe des Klosters verlief ein alter Handelsweg.

Sie wurde in der Nähe des Klosters Neuenkamp gegründet.

Urkunden des Klosters

häufig in den Urkunden des Klosters Schönthal.

B. in Urkunden des Klosters Schönthal aus dem Jahre 1145.

Außerdem waren die Urkunden des Klosters nicht mehr greifbar.

Gründer des Klosters

Diese Beiden gelten als Gründer des Klosters Bruck.

Des Weiteren waren sie Gründer des Klosters Sion.

Der Gründer des Klosters Sonnefeld war Heinrich II.

gegründeten Klosters

Erster Abt des 732 gegründeten Klosters Fritzlar in Hessen.

1113 gegründeten Klosters Breitenau.

als Besitz des 1142 gegründeten Klosters Schönau bestätigt wurden.

Mönchen des Klosters

Erbaut wurde sie von Mönchen des Klosters Fulda.

Einige wurden von den Mönchen des Klosters Ross Errilly gerettet.

Das Gebiet wurde von den Mönchen des Klosters Corneux urbar gemacht.

Gebäude des Klosters

Bis 1836 wurden die Gebäude des Klosters abgerissen.

Die Gebäude des Klosters wurden von Erekle II.

Die Gebäude des Klosters wurden bald wieder aufgebaut.

Zerstörung des Klosters

mit der Zerstörung des Klosters beauftragt hatte.

Nach Zerstörung des Klosters des Hl.

Stokes ist entsetzt über die Zerstörung des Klosters Monte Cassino.

Konvent des Klosters

Der Konvent des Klosters Zeven war gemeinständisch.

1317 spaltete sich der Konvent des Klosters.

1789 wurde sie vom Konvent des Klosters als "Dominika I."

Äbte des Klosters

Die Äbte des Klosters organisierten den Wiederaufbau.

B. die Äbte des Klosters Santa Maria de Ripoll.

Verschiedene Grabsteine erinnern an Äbte des Klosters.

Klosters im Jahr

Nach der Aufhebung des Klosters im Jahr 1803 begann sie zu verfallen.

Nach Auflösung des Klosters im Jahr 1557 wurde sie evangelische Kirche.

Mit der Auflösung des Klosters im Jahr 1578 verfiel die Kapelle zusehends.

Güter des Klosters

Viele Güter des Klosters mussten veräußert werden.

Die Güter des Klosters gingen an das Bistum Lausanne.

Er vermehrte in seiner Amtszeit die Güter des Klosters.

Eigentum des Klosters

Sie war aber zu keiner Zeit Eigentum des Klosters.

Frohnlach blieb im Eigentum des Klosters Sonnefeld.

1341 wurde das Dorf Eigentum des Klosters Ossegg.

Propst des Klosters

Ab 1489 war er Propst des Klosters Zschillen.

Sein Bruder Wolfram war Propst des Klosters.

Damals war ein Bechtold Propst des Klosters.

Lehen des Klosters

Hainsbach war ein Lehen des Klosters Sankt Emmeram.

Durch ein Lehen des Klosters Fulda an Volkold I.

Um 1170 war Leubas ein Lehen des Klosters Ottobeuren.

Gründung eines Klosters

von Worms zur Gründung eines Klosters verschenkte.

Reliquien und ein Kreuz zur Gründung eines Klosters.

Wohl um das Jahr 850 kam es zur Gründung eines Klosters.

Teil des Klosters

Ein kleiner Teil des Klosters ist wesentlich älter.

Auffälligster Teil des Klosters ist der Rundturm.

Die Sakristei ist der älteste Teil des Klosters.

Blütezeit des Klosters

In ihre Amtszeit fällt die Blütezeit des Klosters.

Die Blütezeit des Klosters lag im 17. Jahrhundert.

Damit einher ging eine neue Blütezeit des Klosters.

Gründungsurkunde des Klosters

1629 wurde die Gründungsurkunde des Klosters ausgestellt.

Die Gründungsurkunde des Klosters stammt aus dem Jahr 1319.

Der Ort wurde 1072 in der Gründungsurkunde des Klosters Grafschaft erwähnt.

Kreuzgang des Klosters

Ihr Epitaph befindet sich im Kreuzgang des Klosters.

Portal, Kirche und Kreuzgang des Klosters sind erhalten.

Er wurde im Kreuzgang des Klosters Güntherstal begraben.

zugunsten des Klosters

fortgeführt, der zugunsten des Klosters intervenierte.

durch seinen Verzicht zugunsten des Klosters entschieden.

zugunsten des Klosters Carracedo erwähnt.

Stifter des Klosters

Diese waren die Stifter des Klosters in Oesede.

Die Stifter des Klosters war Philipp von Hörde.

1267 wurde der Stifter des Klosters Markgraf Otto III.

Teile des Klosters

Teile des Klosters wurden als Baumaterial verkauft.

1843 brannten Teile des Klosters und die Kirche aus.

Teile des Klosters waren bereits 1838 abgetragen worden.

Güterverzeichnis des Klosters

Es handelt sich um ein Güterverzeichnis des Klosters Weißenburg.

Diese geht auf ein Güterverzeichnis des Klosters Hersfeld zurück.

Erstmals erwähnt wurde es 1314 im Güterverzeichnis des Klosters Meschede.

Bibliothek des Klosters

Archiv und Bibliothek des Klosters sind verschwunden.

Die Bibliothek des Klosters besitzt 764 Handschriften.

Zur Bibliothek des Klosters gehörte der Dagulf-Psalter.

Nonnen des Klosters

Die Mönche und Nonnen des Klosters mussten fliehen.

Dem widersetzten sich die Nonnen des Klosters Fischbeck.

Dem widersetzten sich die Nonnen des Klosters Obernkirchen.

Zehnten des Klosters

Hermstedt wird erstmals in einer auf das Jahr 874 datierten Urkunde König Ludwigs über den Zehnten des Klosters Fulda erwähnt.

Die Zehnten des Klosters Glindfeld werden ab 1513 erhoben, obwohl vor dieser Zeit auch andere Abgaben aus Küstelberg eingezogen werden.

In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld wird Lunstädt als zehntpflichtiger Ort im Friesenfeld erstmals erwähnt.

Vogt des Klosters

von Brunn, und dem Vogt des Klosters, Reinhard II.

Von 1640 bis 1644 war er Vogt des Klosters Vreden.

von Görz als Vogt des Klosters Millstatt belegt.

neuen Klosters

1280 wurde der Bau eines neuen Klosters begonnen.

Das Familienwappen wurde das Wappen des neuen Klosters.

So befand er sich in unmittelbarer Nähe des neuen Klosters.

Schenkungsurkunde des Klosters

795 wurde das Dorf erstmals in einer Schenkungsurkunde des Klosters Fulda erwähnt.

Ehlen wurde 1024 erstmals in einer Schenkungsurkunde des Klosters Hasungen erwähnt.

Schopfloch wurde 772 erstmals in einer Schenkungsurkunde des Klosters Lorsch erwähnt.

Klosters im Zuge

Die Aufhebung des Klosters im Zuge der Säkularisation erfolgte 1803.

1803 erfolgte die Aufhebung des Klosters im Zuge der Säkularisation in Bayern.

Am 25. Januar 1802 erfolgte die Auflösung des Klosters im Zuge der Säkularisation.

Klosters im Jahre

Die Aufhebung des Klosters im Jahre 1803 kam einem Urteil zuvor.

Nach der Aufhebung des Klosters im Jahre 1553 durch Friedrich II.

Nach Aufhebung des Klosters im Jahre 1535 durch Graf Eberhard XIII.

Niedergang des Klosters

Im 15. Jahrhundert begann der Niedergang des Klosters.

Der Niedergang des Klosters begann im 14. Jahrhundert.

Nach der Reformation begann der Niedergang des Klosters.

Einschreibebuch des Klosters

Im Einschreibebuch des Klosters sind aus der Familie zudem Sybilla Hedwig von Bibow a.d.H.

Im Einschreibebuch des Klosters Dobbertin wurden von 1710 bis 1883 genau 21 Töchter eingetragen.

Im Einschreibebuch des Klosters Dobbertin ist 1700 "Dorothea Sophia von Perkentien" unter der Nr. 30 eingetragen worden.

alten Klosters

In dem Anbau wurden Steine des alten Klosters verbaut.

Damals existierte noch ein Gebäude des alten Klosters.

Anstelle des alten Klosters entstand eine Pfarrkirche mit Pfarrhaus.