Ortes

Phrases and example sentences

Erwähnung des Ortes

Die erste Erwähnung des Ortes fällt ins Jahr 1379.

1534 erfolgt eine Erwähnung des Ortes als "Grasz".

Es ist die erste urkundliche Erwähnung des Ortes.

Name des Ortes

Vor 1945 war der polnische Name des Ortes Ciarków.

Der kreolische Name des Ortes lautet "Kuva Juana".

Der erste überlieferte Name des Ortes ist "Pexeï".

südlich des Ortes

München liegt etwa 90 Kilometer südlich des Ortes.

Für die Opfer steht südlich des Ortes ein Denkmal.

liegt 12 km nördlich und 17 km südlich des Ortes.

Ortes erfolgte

Eine Besiedlung des Ortes erfolgte erst nach 1878.

Die Ersterwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 1296.

Die Ersterwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 1219.

Ortes liegt

Westlich des Ortes liegt die Talsperre Eibenstock.

Unmittelbar nördlich des Ortes liegt der Sandbuck.

Südlich des Ortes liegt ein kleines Gewerbegebiet.

nördlich des Ortes

Unmittelbar nördlich des Ortes liegt der Sandbuck.

Der Bahnhof lag zwei Kilometer nördlich des Ortes.

20 Hektar, seit 30. März 1961) nördlich des Ortes.

Ortes befindet

Nördlich des Ortes befindet sich eine Sauerquelle.

Nördlich des Ortes befindet sich eine Kaolin-Mine.

Nördlich des Ortes befindet sich ein felsiges Kap.

Nähe des Ortes

In der Nähe des Ortes steht die Babisnauer Pappel.

In der Nähe des Ortes entspringt der Ferndorfbach.

In der Nähe des Ortes befindet sich ein Golfplatz.

westlich des Ortes

Er liegt westlich des Ortes am Rande des Deisters.

0,5 km westlich des Ortes liegt das Herrnfeld, ca.

Östlich und westlich des Ortes liegen Teichgebiete.

Geschichte des Ortes

Die Geschichte des Ortes ist aber bedeutend älter.

Damit endet die selbständige Geschichte des Ortes.

Mehrere Legenden erzählen die Geschichte des Ortes.

östlich des Ortes

Manfredonia heißt auch der Golf östlich des Ortes.

im Luch, einem kleinen Teich östlich des Ortes?).

Der Lowther mündet östlich des Ortes in den Eamont.

Ortes verläuft

Westlich des Ortes verläuft die Staatsstraße 2274.

Westlich des Ortes verläuft die Staatsstraße 2127.

Westlich des Ortes verläuft die Landesstraße 3145.

Teil des Ortes

Im Jahr 1949 brannte ein großer Teil des Ortes ab.

Der älteste Teil des Ortes ist der zentrale Markt.

1776 zerstörte ein Großbrand einen Teil des Ortes.

außerhalb des Ortes

Zusätzlich gab es 1.504 außerhalb des Ortes Tätige.

Ein Campingplatz liegt etwas außerhalb des Ortes.

Der Bahnhof "Gottberg" liegt außerhalb des Ortes.

heutigen Ortes

Die Ursprünge des heutigen Ortes liegen im Dunkeln.

1,5 km nordöstlich des heutigen Ortes Hirschberg.

Sie lag in der Nähe des heutigen Ortes Petalidi.

Bewohner des Ortes

Im Ersten Weltkrieg fielen acht Bewohner des Ortes.

Die Bewohner des Ortes waren überwiegend Häusler.

1852 waren es 57 und 1925 107 Bewohner des Ortes.

Kirche des Ortes

Nelsons Vater war Pfarrer an der Kirche des Ortes.

Die Kirche ist die ursprüngliche Kirche des Ortes.

Seit 2001 dient die Kapelle als Kirche des Ortes.

Ortes stammt

Die älteste Erwähnung des Ortes stammt von 1437.

Die Kirche des Ortes stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Die Granitkirche des Ortes stammt aus dem Jahr 1909.

Einwohner des Ortes

Die Einwohner des Ortes sind die "Montmiraillais".

Die Einwohner des Ortes nennen sich "Commerciens".

Im Zweiten Weltkrieg fielen 97 Einwohner des Ortes.

Lage des Ortes

Die genaue Lage des Ortes ist weiterhin unbekannt.

Die Lage des Ortes ist nicht sicher nachweisbar.

Sie begünstigte die Lage des Ortes als Marktsiedlung.

oberhalb des Ortes

Sie liegt oberhalb des Ortes Herrsching am Ammersee.

Die Kirche steht oberhalb des Ortes am Westhang.

Die Kirche steht am Westhang oberhalb des Ortes.

Zentrum des Ortes

Sie steht auf dem Kirchplatz im Zentrum des Ortes.

Der See bildet das touristische Zentrum des Ortes.

Das Zentrum des Ortes wurde 1972 denkmalgeschützt.

Entwicklung des Ortes

Die Entwicklung des Ortes verlief sehr wechselvoll.

Durch Sturmius begann 744 die Entwicklung des Ortes.

Die weitere Entwicklung des Ortes ist unbekannt.

südwestlich des Ortes

Rotenburg an der Fulda liegt südwestlich des Ortes.

befindet sich unmittelbar südwestlich des Ortes.

Sie liegt etwa fünf Kilometer südwestlich des Ortes.

Umgebung des Ortes

In der Umgebung des Ortes wurde Eisenerz abgebaut.

In der Umgebung des Ortes wurde Eisenerz gefördert.

In der Umgebung des Ortes wird Obstanbau betrieben.

Gründung des Ortes

Dieser Kauf gilt als Gründung des Ortes Neufirrel.

Dies kann als Gründung des Ortes angesehen werden.

Die Gründung des Ortes datiert auf das Jahr 1874.

Einwohnerzahl des Ortes

Die Einwohnerzahl des Ortes stieg bis 1939 auf 610.

Im Jahr 2011 betrug die Einwohnerzahl des Ortes 438.

Während dieser Zeit sank die Einwohnerzahl des Ortes.

nordwestlich des Ortes

Die Grenze zu Polen verläuft nordwestlich des Ortes.

Dessen Quellgebiet liegt nordwestlich des Ortes.

1 km nordwestlich des Ortes der "Alte Herod" ().

nordöstlich des Ortes

Sie liegt etwa 11 km nordöstlich des Ortes Inari.

Rotenburg an der Fulda liegt nordöstlich des Ortes.

Die Autobahn M3 führt nordöstlich des Ortes vorbei.

südöstlich des Ortes

Die B 156 verläuft etwa 2 km südöstlich des Ortes.

0,5 km südöstlich des Ortes liegt das Talholz, ca.

Er liegt südöstlich des Ortes in Nähe der Ostpeene.

Bedeutung des Ortes

Die wirtschaftliche Bedeutung des Ortes ist gering.

Seitdem ging die Bedeutung des Ortes zurück.

Die Navajo Bedeutung des Ortes lautet „schwarzes Schilf“.

Ortes fließt

Westlich des Ortes fließt das Zülzer Wasser (poln.

Unterhalb des Ortes fließt der Schwingbach vorbei.

Südwestlich des Ortes fließt der Grünebach vorbei.

Ortes liegen

Östlich und westlich des Ortes liegen Teichgebiete.

Nördlich des Ortes liegen die "Annahofer Teiche".

Die Ursprünge des heutigen Ortes liegen im Dunkeln.

Besiedlung des Ortes

Eine Besiedlung des Ortes erfolgte erst nach 1878.

Erst ab 1700 begann wieder die Besiedlung des Ortes.

Funde bezeugen eine frühe Besiedlung des Ortes.

Wahrzeichen des Ortes

Wahrzeichen des Ortes ist die Kirche Saint-Marcel.

Das Wahrzeichen des Ortes ist die Pfarrkirche „St.

Wahrzeichen des Ortes ist die Christ-Königs-Kirche.

Süden des Ortes

Die Kirche steht erhöht im Süden des Ortes Golling.

Im Süden des Ortes fließt die Schwarzach vorbei.

Im Süden des Ortes erhebt sich der Berg "Rote Wand".

Teile des Ortes

die Burg und zwei Teile des Ortes Borek als Lehen.

In diesem Bereich liegen Teile des Ortes Simondys.

Gemarkung des Ortes

Die Fläche der Gemarkung des Ortes umfasst 739 ha.

Auf der Gemarkung des Ortes liegt das Dorf Neuhof.

Die Gemarkung des Ortes umfasst etwa 10,669 km².

Ortes beträgt

Die Gemarkungsfläche des Ortes beträgt 694 Hektar.

Die Gemarkungsfläche des Ortes beträgt 686 Hektar.

Die Gemarkungsfläche des Ortes beträgt 678 Hektar.

Namen des Ortes

Um den Namen des Ortes rankt sich eine alte Sage.

Frühere Namen des Ortes waren Kamencz bzw. Kamones.

Die einzige Dorfstraße trägt den Namen des Ortes.

Bevölkerung des Ortes

Ab 1990 wuchs die Bevölkerung des Ortes stark an.

Nach 1945 wuchs die Bevölkerung des Ortes besonders.

Dadurch nahm die Bevölkerung des Ortes rasch zu.

kleinen Ortes

Die Einwohnerzahl des kleinen Ortes ist rückläufig.

ist das sportliche Aushängeschild des kleinen Ortes.

Zu Vergangenheit und Gegenwart eines kleinen Ortes".

Ortes leitet

Der Name der Ortes leitet sich von "Alquería" (dt.

Der Name des Ortes leitet sich von "Neustift" ab.

Der Name des Ortes leitet sich vom Namen Rapota ab.

Ortes befinden

Östlich des Ortes befinden sich mehrere Kiesgruben.

Unweit des Ortes befinden sich zwei Geflügelfarmen.

Unweit des Ortes befinden sich mehrere Windparks.

Höhe des Ortes

Die geographische Höhe des Ortes Lossen beträgt .

Die geographische Höhe des Ortes beträgt im Mittel .

Die geographische Höhe des Ortes Sünna beträgt .

Ortes steht

Oberhalb des Ortes steht die Ruine Schmachtenberg.

In der Nähe des Ortes steht die Babisnauer Pappel.

Östlich des Ortes steht die Kapelle St. Wendelin.

Norden des Ortes

Die Kirche mit Friedhof steht im Norden des Ortes.

Die Kirche liegt etwas erhöht im Norden des Ortes.

Die Talstation befindet sich im Norden des Ortes.

Gebäude des Ortes

Vier Gebäude des Ortes stehen unter Denkmalschutz.

Es ist das am besten erhaltene Gebäude des Ortes.

Der Mittelhof ist das älteste Gebäude des Ortes.

Ersterwähnung des Ortes

Die Ersterwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 1296.

Die Ersterwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 1219.

Die Ersterwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 1141.

Ortes erhebt

Südlich des Ortes erhebt sich der Galgenberg auf .

Nördlich des Ortes erhebt sich der Teufelsberg ().

Südwestlich des Ortes erhebt sich der Reckenberg.

Westen des Ortes

Der Fähranleger befindet sich im Westen des Ortes.

Im Westen des Ortes befindet sich der Schwarze Berg.

Im Westen des Ortes befindet sich ein großer Golfplatz.

Rand des Ortes

Er befindet sich am nordöstlichen Rand des Ortes.

Der Bahnhof befindet sich östlichen Rand des Ortes.

Der Turm befindet sich am nördlichen Rand des Ortes.

Pfarrkirche des Ortes

Lutherische Pfarrkirche des Ortes wurde St. Peter.

Die heutige Pfarrkirche des Ortes, die Kirche Hl.

Die einzige Pfarrkirche des Ortes war St. Cyriakus.

Gebiet des Ortes

Das Gebiet des Ortes war früher zum Teil bewaldet.

Er befindet sich auf dem Gebiet des Ortes Highfill.

Die Schlucht liegt auf dem Gebiet des Ortes Ispica.

unterhalb des Ortes

Im Norden öffnet sich unterhalb des Ortes eine weite Ebene.

Den Athene-Tempel vermutet man unterhalb des Ortes Solinari.

Die moderne Straße führt unterhalb des Ortes am Hang entlang.

Entstehung des Ortes

Über die Entstehung des Ortes ist nichts bekannt.

Die Zeit der Entstehung des Ortes ist nicht bekannt.

Schreibweisen des Ortes

Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:

Alte Schreibweisen des Ortes sind "Giedengrün", "Jüdengrün" oder "Eichengrün".

Osten des Ortes

Im Osten des Ortes befindet sich eine Figur des hl.

Im Osten des Ortes befindet sich der „Sandteich“.

Im Osten des Ortes am Waldrand liegt der Guckaisee.

Mitte des Ortes

Sie steht in der Mitte des Ortes, auf einer Anhöhe.

In der Mitte des Ortes steht ein schöner Bildstock.

In der Mitte des Ortes steht die alte Dorfkirche.

Wirtschaftsleben des Ortes

Damit wäre das Wirtschaftsleben des Ortes umfassend dargestellt.

Auch der Tourismus spielt eine gewisse Rolle im Wirtschaftsleben des Ortes.

Ortes gelegene

5 km nordöstlich des Ortes gelegene Dolmen von Mazariegos.

Zu Frankenroda gehört das nördlich des Ortes gelegene Probsteizella.

Der in der Nähe des Ortes gelegene Obersee wird als Badesee genutzt.

Ortes findet

Nördlich des Ortes findet sich ein kleiner Baggersee.

Im Süden des Ortes findet sich der Wohnplatz "Kolonie".

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes findet sich 1239.

Mittelpunkt des Ortes

Mittelpunkt des Ortes war das Kloster Schlüchtern.

Die basikale Kirche ist der Mittelpunkt des Ortes.

Die Dorfschenke bildete den Mittelpunkt des Ortes.

Häuser des Ortes

1839 bewohnten 548 Menschen die 88 Häuser des Ortes.

1835 wurden beinahe alle Häuser des Ortes eingeäschert.

Im Jahre 1942 zerstört ein Erdrutsch 10 Häuser des Ortes.

Ortes entspringt

Südlich des Ortes entspringt der Spálenecký potok.

In der Nähe des Ortes entspringt der Ferndorfbach.

Östlich des Ortes entspringt der Rybniční potok.

Friedhof des Ortes

Um die Kirche befindet sich der Friedhof des Ortes.

Um die Kirche ist der Friedhof des Ortes angeordnet.

Bei der Kirche befindet sich der Friedhof des Ortes.

Ortes aus diversen

Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:

Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden: Ludwig IV.

gelegenen Ortes

9 km nördlich gelegenen Ortes Palenzuela.

1795 wurde er Pfarrer des nahe gelegenen Ortes Untertalheim.

Ortes führt

Westlich des Ortes führt die Landstraße 17 vorbei.

Westlich des Ortes führt die Landstraße 232 vorbei.

Westlich des Ortes führt die Autobahn D 1 vorbei.

Ortes gelegenen

6 km südlich des Ortes gelegenen "Catherine Falls".

Der Dözlbach speist die im Südosten des Ortes gelegenen Mühlweiher.

Start und Ziel waren an der außerhalb des Ortes gelegenen Spinnerei.

Ortes bildet

Die Hauptstraße des Ortes bildet die Mittelstraße.

Das Zentrum des Ortes bildet die Burg Konradsheim.

Die östliche Grenze des Ortes bildet die Krainke.

Existenz des Ortes

Die Existenz des Ortes ist seit etwa 1750 bezeugt.

Die Existenz des Ortes ist ab 1640 nachgewiesen.

Belegt ist die Existenz des Ortes seit dem Jahr 846.

Nennung des Ortes

Die erste Nennung des Ortes war 1457 als "Katzbrw".

Die erste urkundliche Nennung des Ortes stammt von 1347.

Um 849 fand die erste Nennung des Ortes „Niederroth“ statt.

Ortes erstreckt

Nördlich des Ortes erstreckt sich der Dranser See.

Südöstlich des Ortes erstreckt sich der Ordenswald.

Östlich des Ortes erstreckt sich das Müglitztal.

Charakter des Ortes

Es weist somit auf den ländlichen Charakter des Ortes hin.

Das Wappen weist auf den ländlichen Charakter des Ortes hin.

Größe des Ortes

Die Größe des Ortes Kalkaringi beträgt 260 Hektar.

Die Größe des Ortes gibt das Landbuch mit zehn Hufen an.

Die Größe des Ortes wurde um 1406 mit 21 Hufen angegeben.

Rande des Ortes

Es liegt am Rande des Ortes in der Straße Schloss.

Das Schloss liegt in Hanglage am Rande des Ortes.

Das Schloss liegt am westlichen Rande des Ortes.

gleichnamigen Ortes

Er befindet sich südöstlich des gleichnamigen Ortes.

Er befindet sich nordwestlich des gleichnamigen Ortes.

Er trägt den Namen des gleichnamigen Ortes und der Bucht.

Ortes befand

In der Nähe dieses Ortes befand sich eine Wallburg.

In der Mitte des Ortes befand sich eine Gaststätte.

Am oberen Ende des Ortes befand sich eine Mühle.

Wappen des Ortes

Der Schild ist auch das Wappen des Ortes Neipperg.

Der Engel erscheint denn auch im Wappen des Ortes.

Das Wappen des Ortes zeigt den langen Christoffel.

Sehenswürdigkeiten des Ortes

Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes gehören:

Eine der Sehenswürdigkeiten des Ortes ist die Kirche ().

Hauptstraße des Ortes

Die Hauptstraße des Ortes bildet die Mittelstraße.

Die Hauptstraße des Ortes ist die Kreisstraße 10.

Die Hauptstraße des Ortes heißt "Krehbergstraße".

Ortes siehe

Zur späteren Geschichte des Ortes siehe Antakya.

Zur weiteren Geschichte des Ortes siehe bei Geschichte Mörlenbachs.

unweit des Ortes

Die Kleine Spree befindet sich unweit des Ortes.

Die Grenze zu Sachsen verlief unweit des Ortes.

Der Nationalpark Kirindy-Mitea liegt unweit des Ortes.

Ursprung des Ortes

Als Ursprung des Ortes gilt ein maurischer Gutshof.

Der Ursprung des Ortes liegt in einem Landgut (port.

Der Ursprung des Ortes geht zurück in das Jahr 1199.

Ortes lag

Westlich des Ortes lag früher die Brennersmühle.

Nordwestlich des Ortes lag eine alte Burgstelle.

Im Norden des Ortes lag der Edelsitz „Aichberg“.

Bezeichnungen des Ortes

Alte Bezeichnungen des Ortes sind im 8./9.

Alte Bezeichnungen des Ortes sind 1145 "Tiulpstidi," 1209 (A.

Besitzer des Ortes

Seit 1698 war das Haus Galitzin Besitzer des Ortes.

Die Familie Zmeskal waren die Besitzer des Ortes.

Im Jahre 1363 wechselte der Besitzer des Ortes.

Bürgermeister des Ortes

Von 1743 bis 1768 war er Bürgermeister des Ortes.

Ab 1967 war er dabei der Bürgermeister des Ortes.

Sein Vater war langjähriger Bürgermeister des Ortes.

Zugehörigkeit des Ortes

Die Zugehörigkeit des Ortes Irmelshausen ist nicht eindeutig.

Die Endung „-ingen“ weist auf eine Zugehörigkeit des Ortes zur 2.

Die Hirschstange zeugt von der Zugehörigkeit des Ortes zu Württemberg.

Ortes beginnt

Südöstlich des Ortes beginnt der Hohenfinower Wald.

Südwestlich des Ortes beginnt der Thüringer Wald.

Erwähnungen des Ortes

Erste Erwähnungen des Ortes finden sich seit 1424.

Historisch dokumentierte Erwähnungen des Ortes sind.

Eine der ersten Erwähnungen des Ortes erfolgte 1451.

Punkt des Ortes

Der südlichste Punkt des Ortes ist der "Endhaken".

Mit () befindet sich dort der höchste Punkt des Ortes.

Der höchste Punkt des Ortes ist der 581 Meter hohe Warth.

Gründer des Ortes

Tift wurde 1836 auch der Gründer des Ortes Albany.

Als Gründer des Ortes gilt die adelige Familie Hamme.

Zum Gründer des Ortes gibt es keine Hinweise.

Kinder des Ortes

Alle Kinder des Ortes sind eingeladen mitzulaufen.

Davor waren die Kinder des Ortes in Mödlau eingeschult.

Auch die Kinder des Ortes besuchten die dortige Schule.

Ortes errichtet

Im Jahre 1629 wurde die Kirche des Ortes errichtet.

Damals wurde die erste Kapelle des Ortes errichtet.

1714 wurde die erste Schule des Ortes errichtet.

Wirtschaft des Ortes

Die Wirtschaft des Ortes ist vom Tourismus geprägt.

Die Wirtschaft des Ortes ist landwirtschaftlich geprägt.

Die Wirtschaft des Ortes ist durch Kleinbetriebe geprägt.

Ortes datiert

Die Gründung des Ortes datiert auf das Jahr 1874.

Die Gründung des Ortes datiert auf das Jahr 1551.

Die erste Erwähnung des Ortes datiert auf 872 n. Chr.

Schule des Ortes

In ihm war auch die Schule des Ortes untergebracht.

Für 1733 ist die erste Schule des Ortes bezeugt.

Die erste Schule des Ortes wurde 1888 errichtet.

inmitten des Ortes

Sie liegt an der Brückengasse inmitten des Ortes.

Die Kirche befindet sich inmitten des Ortes Hahn.

Sie liegt inmitten des Ortes an der Rüderner Straße.